Business News
Nachrichten für Unternehmer
Management-Fehler: Unternehmen sichern sich ab
Schwarze Kassen, Korruption, Veruntreuung: Dass Manager in illegale Machenschaften verstrickt sind, ist zum Glück ist die Ausnahme - dennoch kommt es vor. Für Unternehmen sollte das Grund genug sein, sich gegen das Fehlverhalten ihrer Top-Mitarbeiter abzusichern. Immer mehr tun dies mit einer sogenannten Directors & Officers-Police (D&O). mehr
Internet im Flugzeug: Lufthansa wagt zweiten Versuch
Gute Nachrichten für Lufthansa-Passagiere: Nach mehr als vier Jahren Unterbrechung wird in Maschinen der Kranichlinie wieder Internet verfügbar sein. Noch in diesem Jahr sollen die ersten Langstreckenflüge mit Breitband-WLAN ausgestattet werden. Der „FlyNet“ genannte, kostenpflichtige Service soll nach und nach auf allen Fernflügen verfügbar gemacht werden. mehr
Manager können auf Bauchgefühl vertrauen
Jeder weiß es, doch kaum einer gibt es zu: Ein Großteil der Entscheidungen in Unternehmen wird nicht allein aufgrund objektiver Informationen, sondern aus einem subjektiven Bauchgefühl heraus getroffen. Allgemein gilt das Vertrauen in Intuition als fehlerhaft, irrational und nicht zielführend - doch das offenbar zu Unrecht, meint ein Bildungsforscher. mehr
Firmenrettungen: Berater scheitern oft
Unternehmensberater - bringen sie den Erfolg oder nicht? Dieser Frage ist die Beratungsgesellschaft Cardea nachgegangen. Das Ergebnis: Unternehmensberater können wirtschaftlich ins Wanken geratenen Firmen nur selten aus der Krise helfen. Ein Drittel der untersuchten Projekte brachte nicht den gewünschten Erfolg oder wurde vorzeitig abgebrochen. Daran sind nicht nur die Berater, sondern auch die Auftraggeber schuld. mehr
Frauen wollen nette Kollegen, Männer hohes Gehalt
Frauen und Männer haben unterschiedliche Wünsche an ihren zukünftigen Arbeitgeber. Frauen achten mehr als Männer darauf, dass der Arbeitgeber seiner gesellschaftlichen Verantwortung nachkommt. Für Männer sind Aufstiegschancen und Höhe des Einstiegsgehalt wichtiger. Es gibt aber nicht nur Unterschiede zwischen Frauen und Männern, auch zwischen Berufen lassen sich Differenzen erkennen. So wollen Betriebswirte nicht akademisch arbeiten, für Ingenieure, Biologen und Chemiker ist Innovationskraft wichtig. mehr
Zukunft der Werbung ist digital
Werbung in Zeitungen und im Fernsehen ist noch ungeschlagen. Doch die Online-Werbebranche holt auf. 2010 wächst sie um 19 Prozent, prognostizieren Experten. Die Zukunft der Werbung wird ihrer Ansicht nach zum größten Teil der digitalen Werbung gehören. mehr
Chronische Krankheiten fördern Burnout-Symptome
Rund sieben Prozent der Deutschen leiden am Burnout-Syndrom - an emotionaler Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit. Die Ursachen dafür sind vielseitig, ebenso die Berufs- und Altersgruppen, in denen Burnout auftritt. Meist werden psychosoziale Komponenten als Ursache benannt, also etwa Stress, Mobbing und Perfektionsstreben. Doch chronische Krankheiten wie Verdauungsstörungen oder Blutarmut sollten bei der Ursachensuche nicht außer Acht gelassen werden, sagt ein Mediziner. mehr
Corporate Social Responsibility für Investoren wichtiges Einstiegskriterium
Möglichst klimaverträglich produzieren, gute Arbeitsbedingungen schaffen, auf die Herkunft der verwendeten Rohstoffe achten - es gibt viele Möglichkeiten, der Corporate Social Responsibility nachzukommen (CSR - Deutsch etwa: unternehmerische Verantwortung für die Gesellschaft). Dass sich mit CSR werben lässt, weil es beim Kunden gut ankommt, ist bekannt. Doch inzwischen achten auch immer mehr Investoren auf Nachhaltigkeit in Ökologie und Ökonomie. mehr
Unternehmen fehlt Kundenorientierung und Verkaufskompetenz
Möglichst klimaverträglich produzieren, gute Arbeitsbedingungen schaffen, auf die Herkunft der verwendeten Rohstoffe achten - es gibt viele Möglichkeiten, der Corporate Social Responsibility nachzukommen (CSR - Deutsch etwa: unternehmerische Verantwortung für die Gesellschaft). Dass sich mit CSR werben lässt, weil es beim Kunden gut ankommt, ist bekannt. Doch inzwischen achten auch immer mehr Investoren auf Nachhaltigkeit in Ökologie und Ökonomie.. mehr
Riskantes Internetgezwitscher: Twittern birgt rechtliche Gefahren
Die Neuen Medien fordern die Justiz heraus. Der Kurznachrichtendienst Twitter etwa wurde innerhalb kürzester Zeit von Millionen Menschen genutzt, ohne dass es Regelungen zum Urheberrecht oder zu Haftungsfragen gegeben hätte. Nun gibt es die ersten Urteile - wer gerne twittert, sollte sie kennen. mehr
Gehaltsverhandlung: Gute Chancen mit guten Argumenten
„Über Geld spricht man nicht“ - so lautet ein Sprichwort. Doch hin und wieder lässt sich das nicht vermeiden, etwa bei Gehaltsverhandlungen. Für Arbeitnehmer ist das Gespräch um das eigene Gehalt meist eine nervenaufreibende Sache, die nicht selten in Frustration endet: Zwei von drei Arbeitnehmern sehen sich nach erfolglos verlaufenen Gehaltsverhandlungen nach einem neuen Job um.Dabei reicht oft eine gute Vorbereitung, um das Gespräch erfolgreicher zu machen. mehr
Die Zukunft des Einkaufens: Mobile Shopping und Outernet
Mit der Verbreitung von internetfähigen Smartphones wird sich auch das Kaufverhalten der Menschen ändern: Wer das Internet immer dabei hat, kann die Realität mit Informationen aus dem Netz verbinden. Experten prophezeien dem „Mobile Shopping“ ein rasantes Wachstum und raten dem klassischen Handel, die Entwicklung zum „Outernet“ nicht zu verschlafen. mehr
Familienmonitor 2010: Trend zu weniger Arbeit und mehr Familienzeit
Arbeitnehmer in Deutschland wünschen sich mehr Zeit für ihre Familie. Dies geht aus dem „Monitor Familienleben 2010“ des Instituts für Demoskopie Allensbach hervor. Bundesfamilienministerin Kristina Schröder sieht Politik und Unternehmen gleichermaßen gefordert, neue, familienfreundliche Arbeitszeitmodelle einzuführen. mehr
Altersarmut: Junge Menschen rechnen mit Arbeit statt Rente
Eine Studie zeigt, wie die Deutschen ihre Zukunft sehen. Demnach sind neun von zehn Bundesbürgern überzeugt, im Alter auf Dinge verzichten zu müssen, die für sie heute selbstverständlich sind. Jeder Dritte fürchtet sich vor Altersarmut und gibt an, im Rentenalter weiter arbeiten zu wollen oder zu müssen. Aktuelle Entwicklungen bestätigen diese Aussagen: Unternehmen beschäftigen mehr ältere Arbeitnehmer als früher. mehr
Business-Carsharing lässt Fuhrpark-Kosten sinken
Wenn der Firmenwagen ungenutzt auf dem Parkplatz steht, erzeugt er keinen Gewinn, sondern kostet Geld. Stillstandzeiten zu reduzieren, sollte Ziel eines jeden Fuhrparkmanagers sein. Eine mögliche Lösung: Carsharing. Unternehmen nutzen Fahrzeuge, mit denen am Wochenende und abends Privatleute fahren. mehr
Test offenbart: E-Postbrief nicht ausgereift
Rund sechs Wochen sind vergangen, seitdem die Deutsche Post ihren neuen E-Postbrief der Öffentlichkeit vorgestellt hat. Besonders verlässlich, vertraulich und rechtssicher soll er sein - doch einem ersten Test der Stiftung Warentest zufolge, ist das Versand-Produkt noch wenig ausgereift. Kritisiert werden unter anderem die komplizierte Anmeldung, das Bezahlverfahren und die stockende Zustellung. mehr
Übersetzungen: Besser gründlich und wirksam als schnell und billig
Die Übersetzung von Broschüren, Anleitungen, Internettexten und Pressemitteilungen in Fremdsprachen ist vor allem für kleinere Unternehmen ein leidiges Thema. Mit Wörterbuch- und Softwarehilfe gebastelte Übersetzungen sind zwar billig, aber wenig professionell. Wer sich bei seinen fremdsprachigen Geschäftskontakten nicht blamieren will, sollte in einen professionellen Übersetzer investieren. mehr
Was tun, wenn der Kunde stresst?
In einer modernen Dienstleistungsgesellschaft gilt das Motto: „Der Kunde ist König“. Von Mitarbeitern mit Kundenkontakt wird gefordert, selbst arroganten, unfreundlichen und fordernden Kunden stets höflich und zuvorkommend gegenüberzutreten. Eine Studie zeigt nun, wie sehr dieser Spagat die Mitarbeiter belastet. mehr
Ältere Arbeitnehmer: Vorurteile bremsen Motivation
„Ältere Arbeitnehmer sind unmotiviert“ - so lautet ein Vorurteil, das in deutschen Unternehmen weit verbreitet ist. Aber ist es gerechtfertigt? Eine aktuelle Studie sagt: Jein. Es bestehe kein direkter Zusammenhang zwischen dem Alter und der Leistungsbereitschaft, ältere Mitarbeiter lassen sich aber sehr wohl von den Vorurteilen ihnen gegenüber beeinflussen - was ihre Motivation indirekt sinken lässt. mehr
Grippe-Epidemie 2010: Prävention schützt vor Personalausfall
Anfang August 2010 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO die H1N1-Pandemie („Schweinegrippe“) für beendet erklärt. Nun steht der Herbst vor der Tür und Experten warnen bereits vor der nächsten weltweiten Grippewelle. Und sie raten: Unternehmen sollten sich darauf vorbereiten, um die Kosten durch Personalausfall in Grenzen zu halten. mehr
E-Mail-Security: Nur Klopapier ist billiger
Über 95 Prozent aller E-Mails die Unternehmen täglich erreichen enthalten Schadcode oder unerwünschte Werbung. Diese E-Mails sind nicht nur ein enormes Risiko für die IT-Struktur, wenn jeder Angestellte sein Postfach manuell selbst filtern muss, kostet das zudem wertvolle Arbeitszeit. Dennoch lehnen zehn Prozent aller Unternehmen eine professionelle E-Mail-Security-Lösung aus Kostengründen ab. mehr
Positive Stimmung trotz Pleitewelle im Mittelstand
Gerade haben die Wirtschaftsnachrichten die Stabilität der Konjunktur in der deutschen Wirtschaft verkündet, da dämpfen Zahlen der Wirtschaftsauskunftei Creditreform die Euphorie: Im ersten Halbjahr 2010 mussten hierzulande 17.360 Unternehmen Insolvenzantrag stellen - rund sieben Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Dennoch bestehe Grund für Optimismus. mehr
Privates Chatten im Büro kostet Unternehmen Milliarden
Was viele Unternehmer schon ahnten, ist nun Gewissheit: Die Nutzung Sozialer Netzwerke durch Angestellte während der Arbeitszeit kostet die Unternehmen bares Geld. Eine Studie für Großbritannien beziffert die Verluste durch im Internet verbummelte Arbeitszeit auf rund 16,8 Milliarden Euro jährlich. mehr
Warteschlangen: Der unterschätzte Kundenschreck
Dass lange Warteschlangen vor Supermarktkassen nicht unbedingt anziehend auf Kunden wirken, ist kein Geheimnis. Eine englische Studie hat nun aber herausgefunden, wie sehr die Warterei die Kunden tatsächlich nervt, welche Einbußen dies den Geschäften beschert und was diese dagegen tun können. mehr
Luxus ade! Produktfälscher bedienen Nachfrage nach Mittelklasseprodukten
Edle Handtaschen, teure Uhren und Mode: Vor allem Luxusgüter waren bisher für Produktfälscher interessant, um mit billigen Imitaten das große Geld zu verdienen. Doch nun verlagern sie ihr Geschäft auf mittelklassige Waren. Die Verbraucher scheint's zu freuen. mehr
Wir-Gefühl macht Familienunternehmen erfolgreich
95 Prozent aller deutschen Betriebe sind Familienunternehmen - oft bezeichnet als „der Mittelstand“. Warum Familienunternehmen häufig erfolgreicher sind als Publikumsgesellschaften, zeigt eine Umfrage: Positiv wirken sich demnach die Einheit von Eigentum und Führung, eine nachhaltige Erfolgsausrichtung, bewährte Geschäftsprinzipien, gewachsene Kunden- und Lieferantenbeziehungen und die langfristige Bindung der Mitarbeiter aus. mehr
Tipp: So lässt sich das heimische Arbeitszimmer steuerlich absetzen
Eine gute Nachricht für viele Freelancer und Homeoffice-Arbeiter: Sie können ihren heimischen Arbeitsplatz wieder leichter von der Steuer absetzen. Das Bundesverfassungsgericht hat die seit 2007 geltende Regelung gekippt, nach der die Kosten für das häusliche Arbeitszimmer nur noch dann steuerlich abgesetzt werden konnten, wenn das Arbeitszimmer Mittelpunkt der gesamten Berufstätigkeit war. Wie man nun auch rückwirkend an sein Geld kommt, verrät FirmenWissen-News. mehr
Elterngeld: Väter zwingen Unternehmen zu mehr Familienfreundlichkeit
Väter, die sich für ihre Kinder eine Auszeit vom Beruf nehmen, sind längst keine gesellschaftliche Randerscheinung mehr - auch dank des Elterngeldgesetzes. Im 3. Quartal 2009 lag der Wert der männlichen Elterngeldempfänger beim Rekordwert von 21 Prozent. Die Motive der Väter sind höchst unterschiedlich und hinterlassen ihre Spuren in den Unternehmen. mehr
Dem Internet gehen die Adressen aus
Die Website www.firmenwissen.de verfügt über eine eindeutige IP-Adresse: 194.55.198.10. Genauso wie die Milliarden anderen Websites und Internetanschlüsse weltweit. Aber nicht nur die, auch RFID-Chips und Smartphones benötigen IP-Adressen. Doch die werden knapp. Der Vorrat an freien Adressen reicht noch ein Jahr lang, schätzen Experten. Wenn bis dahin nicht auf den neuen technischen Standard umgestellt wird, droht dem Internet ein Wachstumsstillstand. mehr
Firmen-TV im Web boomt - Aufwand hält sich in Grenzen
Eine professionell gestaltete Unternehmens-Website ist für die Kommunikation mit Kunden und Partnern unabdingbar. Zum Multimedia-Angebot sollten neben Texten, Bildern und Audiobeiträgen auch Videos gehören. Bewegte Bilder sind optimal geeignet um Informationen und Botschaften im Netz zu verbreiten - und der Aufwand dafür ist geringer als mancher Unternehmer glaubt. mehr
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